Change Management & Interkulturelle Zusammenarbeit

Change Management & interkulturelle Zusammenarbeit

Einführung agiler und international besetzter Teams als Reaktion auf globalen Wettbewerb und Wertewandel. Prozessänderungen aufgrund neuer Anforderungen und Rahmenbedingungen der Zielmärkte. Neben harten / betriebswirtschaftlichen Aspekten haben Wirkung & Auswirkung menschlichen Verhaltens großen Einfluss auf Verlauf und Erfolg von Veränderungsprozessen. Entsprechend achte ich in der Anwendung von Ansätzen, Methoden & Tools auf diese "people side", in allen Phasen des Change Prozesses. Dies unterstützt die erfolgreiche Umsetzung der notwendigen Veränderungen und schafft die Basis, alle Beteiligten mitzunehmen und zur Umsetzung zu aktivieren: ob in der Neugestaltung interkultureller Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation oder der Prozessoptimierung.

  • Was sind Erfolgsfaktoren interkultureller Zusammenarbeit?
  • Wie funktionieren Kommunikation und Führung? 
  • Wie werden Ihre Unternehmenskultur und Ihre Werte von allen Mitarbeitern verstanden?

Sie und Ihre Mitarbeiter sind vertraut mit den Voraussetzungen und Anforderungen, die aus globalen Arbeitskontexten erwachsen. Sie wissen um die Relevanz kultureller Eigenarten in Bezug auf unterschiedlichste Ebenen des Umgangs miteinander. Es passiert dennoch immer wieder, dass "Dinge einfach nicht funktionieren."

Die gruppendynamischen Prozesse in diesem Kontext summieren sich für alle involvierten Personen zu einer zusätzlichen Komplexität im Hinblick auf unterschiedliche kulturelle Bedürfnisse und individuelle Erwartungshaltungen. Was in der Theorie bekannt und mehr oder weniger nachvollziehbar ist, sorgt im Kontext "echter Projekte", je nach Stand und Verlauf derselben, zu einer "nicht mehr ganz so achtsamen" Arbeitsweise. 

Die viel zitierten positiven Einflüsse interkultureller Zusammenarbeit bergen ebenso Potenzial für Störungen. In diesem Fall führen Missverständnisse zu Verärgerung und belasten die Zusammenarbeit erheblich. Die Herausforderungen liegen vor allem auf der Beziehungsebene, wie Akzeptanz und Offenheit untereinander, dem Abbau von Vorurteilen und der Entwicklung und Verständigung auf gemeinsame Ziele. 

Um diese Herausforderungen zielgerichtet zu meistern, bedarf es einer Erweiterung des Kompetenzrahmens des einzelnen Mitarbeiters. Dies beinhaltet sowohl die Auseinandersetzung und Reflexion mit der eigenen,  der/n anderen Kultur(en), als auch der eigenen Persönlichkeit.

Interkulturelle Kompetenz, als Handlungs- und Managementkompetenz und wichtiger Erfolgsfaktor, entsteht nicht automatisch dadurch, dass Mitarbeiter in globalen Arbeitskontexten agieren. Simulationen und Reflexionen firmeninterner Arbeitskontexte bieten Lösungsansätze, aus denen sich Optimierungsansätze ableiten lassen. Diese resultieren, durch die gemeinsame Entwicklung im Team und abgstimmt auf den individuellen Unternehmenskontext, in nachhaltigen organisationalen Verbesserungen.

 

Kundenstimmen

Souverän und mit dem notwendigen Weitblick schafft Kim Burzan es, technische Führungskräfte im Strategieworkshop über den Tellerrand blicken zu lassen, neue Selbsteinschätzung zu generieren und die entstehende Dynamik zu steuern.

A. Heck, Geschäftsführer Betactive GmbH